Konstanz Erzählt

Horst Klub Kreuzlingen

„Ich bin damals nach Kreuzlingen gezogen und bin gleich an meinem zweiten Tag in den Horst Klub gekommen und hab Benny gefragt, ob ich hier arbeiten kann. Ja, und seitdem arbeite ich hier.“

In unserem ersten Video stellen wir euch den Horst Klub in Kreuzlingen vor und die Personen die dafür sorgen dass hinter den Kulissen alles reibungslos verläuft.

Lernt die Konstanzer Underground Musik- und Skateszene kennen und trefft Benni, Lukas, Daniel und Knittel, die Teil des ehrenamtlichen Horst Klub Kollektivs sind.

„Es ist schön zu sehen, dass es immer weitergeht, dass es nicht an Einzelpersonen hängt, sondern das der Horst Klub ein Kollektiv ist das nicht aus Egos besteht.“

Im Horst Klub funktioniert alles auf freiwilliger Basis; jeder der Mitarbeiter bringt sich in unterschiedlichen, aber oft in mehrere Gebieten, ein. Einen Klub zu leiten besteht auch für Benni nicht nur aus administrativer Arbeit, er ist oft auch hinter der Bar zu finden, wo er die vielen Gäste mit Getränken versorgt.

Auch Lukas, der mit seiner Band öfters im Horst Klub auf der Bühne steht,  kümmert sich um Bar, Booking, und die kleineren Aufgaben die anfallen, damit vor der Show auch alles bereit ist.

„Das coole ist einfach diese Freiheit hier im Horst, das man einfach auch so einen Platz schafft für Subkulur, und man einen Raum bietet den es nicht so häufig gibt und doch wertvoll ist für die Leute und den die Leute auch sehr schätzen.“  

Im Horst Klub läuft alles Alternativ-von der Leitung über die Pressemitteilungen bis zur Musik. Garage-, Hardcore- und Punk-Bands aus ganz Europa und der USA sind regelmäßig im Klub zu Gast.

Im Garten findet man auch eine Skate-Bowl, die unter der Leitung von Daniel Stadelhofer in Eigenarbeit und eigener Finanzierung auf die Beine gestellt wurde.

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt haben. Jungs, ihr wart klasse!

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

© 2021 Konstanz Erzählt

Thema von Anders Norén